Connecting Continents- ein weiterer Blick über den Tellerrand

Deutschland trifft Afrika Hessen trifft Eritrea die ESTA trifft die Savanne = Menschen treffen Menschen

Eine Verbindung zwischen der ESTA und der Savanne besteht bereits seit vielen Jahren- Habtons hatten die Foto- Wanderausstellung der ESTA „Connecting Continents“ in ihrem Restaurant, damals noch in der Gießener Straße- ausgestellt. 
Das Ehepaar Habton war sofort „Feuer und Flamme“ von der Idee , einer Gruppe Kinder und Jugendlicher der ESTA  Einblick in die Küche der Savanne zu geben- und nicht nur das: die Kinder und Jugendlichen wurden von Habtons zum Kochen eritreischer  Gerichte in die Savanne eingeladen!

Am 22.10. war es dann so weit- neun Bewohner und Bewohnerinnen der ESTA, der Jüngste sechs Jahre alt, die beiden Ältesten 18 Jahre alt- trafen zusammen mit Sindy Becker und dem dualen Studenten Robin Loh in der Savanne ein. Die herzliche Begrüßung durch Yordanos und Ghirmay Habton ließ alle Berührungsängste vergessen und nach dem Bestaunen der zum Teil noch unbekannten Zutaten und einer kurzen Einweisung ging es auch schon los- hier wurde „geschnippelt“, dort gerührt, da gefragt und natürlich immer wieder probiert. „Ich wusste gar nicht, wie lecker Okraschoten schmecken!“ sagte die  zehnjährige Johanna staunend. David, mit seinen sechs Jahren jüngster Teilnehmer, ließ sich von Frau Habton begeistert zeigen, wie man beim Essen mithilfe von Injera (eritreisches gesäuertes Fladenbrot) ohne Messer, Gabel oder Löffel auskommt.

Zum Abschluss wurde dann das gemeinsam zubereitete Essen genussvoll verspeist: Samosas (Teigtaschen), Hähnchen- Curry mit Couscous und Injera und zum krönenden Abschluss ein leckeres Kokosmandazi. Fröhlich, satt und um einen weiteren „Blick über den Tellerrand“ bereichert, machte sich die Gruppe der ESTA auf den Heimweg- nicht ohne vorher mit Habtons zu vereinbaren, dass dies nicht die letzte gemeinsame Aktion war.

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